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News
Zuwanderung aus Osteuropa hilft Wirtschaft
Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn erwartet nach der Öffnung des Arbeitsmarkts für Arbeitskräfte aus Ost- und Mitteleuropa eine große Zahl von Zuwanderern in Deutschland.
Arbeitsmarkt im Höhenrausch
Der Frühjahrsaufschwung hat den deutschen Jobmarkt voll erfasst. Die Zahl der Arbeitslosen fällt wieder Richtung Drei-Millionen-Marke. Experten erwarten, dass die Firmen in den kommenden Monaten weiter Personal einstellen werden.
Zeitarbeitsunternehmen: mehr Nachfrage als Personal
Zeitarbeitsfirmen in Bremen und Niedersachsen haben Mangel an Personal. Das teilte die iGZ-Landesbeauftragte in Bremen, Bettina Schiller auf Nachfrage von Radio Bremen mit.

Arbeitsmarkt im Höhenrausch


Der Frühjahrsaufschwung hat den deutschen Jobmarkt voll erfasst. Die Zahl der Arbeitslosen fällt wieder Richtung Drei-Millionen-Marke. Experten erwarten, dass die Firmen in den kommenden Monaten weiter Personal einstellen werden.

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Deutschland im März um 55.000 auf 3,005 Millionen gesunken.

Das gab die Bundesagentur für Arbeit bekannt. "Der wirtschaftliche Aufschwung lässt die Arbeitslosigkeit weiter zurückgehen", sagte BA-Chef Frank-Jürgen Weise. "Auch die sozialversicherungspflichtige Beschäftigung und die Erwerbstätigkeit liegen weiter auf Wachstumskurs, auch die Nachfrage nach Arbeitskräften ist hoch."
Unbereinigt sank die Zahl der Arbeitslosen auf 3,210 Millionen. Das waren 102.000 weniger als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote fiel im Monatsvergleich um 0,3 Prozentpunkte auf 7,6 Prozent.


Bereits im Februar hatte der Frühjahrsaufschwung am Arbeitsmarkt eingesetzt. Die Aussichten sind weiter rosig. Die deutschen Unternehmen wollen trotz der globalen Turbulenzen ihre Beschäftigung so stark ausweiten wie seit Jahren nicht.
Darauf deutet das exklusiv für die FTD erhobene Beschäftigungsbarometer des Münchner Forschungsinstituts Ifo hin. Der Index stieg im März um 0,8 Zähler auf 111,3 Punkte und steht damit deutlich höher als im Aufschwung 2007. "Die Arbeitsmarktperspektiven sind in Deutschland weiterhin hervorragend", sagte Klaus Abberger, Umfragechef beim Ifo-Institut.
Im verarbeitenden Gewerbe wollen die Unternehmen demnach kräftig neues Personal einstellen, sagte Abberger.

In der Vorprodukte- und Investitionsgüterindustrie sei der Personalstamm ebenfalls zu klein. Das bekämen jetzt speziell die Hersteller von Maschinen und Fahrzeugen sowie die Medizinbranche zu spüren.

Auch die Einzelhändler planten nach Ifo-Einschätzung vermehrt, die Zahl der Mitarbeiter zu erhöhen.

Quelle: Financial Times Deutschland.

 
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